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AUM Meditation

AUM-Meditation: Soziale Meditation, um Gefühle neu kennenzulernen

Wenn du schon immer wissen wolltest, wie du fühlst und deine emotionalen Blockaden spürbar zu erfahren, dann könnte die AUM-Meditation vielleicht genau das Richtige für dich sein. Ich möchte dir heute die faszinierende Welt der AUM-Meditation näherbringen, eine Methode, die von Veeresh und Osho entwickelt wurde und dir hilft, dich selbst und deine Emotionen auf einer ganz neuen Ebene zu verstehen.

Die AUM-Meditation ist nicht nur eine einfache Meditationspraxis, sondern eine soziale Meditation, die in der Gruppe durchgeführt wird. Sie ist ein kraftvolles Werkzeug für persönliche Transformation und Selbsterkenntnis. Durch die verschiedenen Phasen dieser Meditation wirst du lernen, wie du deine Emotionen besser verstehen und kontrollieren kannst, und wie du ein tieferes Verständnis für dich selbst und andere entwickeln kannst.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Ursprung und Entwicklung: Die AUM-Meditation wurde von Veeresh und Osho entwickelt und ist eine Weiterentwicklung traditioneller Meditationstechniken.
  • 14 Phasen: Diese Meditation besteht aus 14 unterschiedlichen Phasen, die jeweils einen speziellen Fokus haben und dir helfen, verschiedene Aspekte deiner Persönlichkeit und deiner Emotionen zu erkunden.
  • Therapeutische und spirituelle Vorteile: Die AUM-Meditation hat sowohl therapeutische als auch spirituelle Vorteile und kann dir helfen, Stress abzubauen und dein Herz-Chakra zu öffnen.
  • Humaniversity: Dies ist das Zentrum, in dem die AUM-Meditation in ihrer ursprünglichen Form praktiziert wird. Es bietet auch eine Ausbildung zum „AUM-Meditations Leader Trainer“ an.
  • Anleitung und Anbieter: Es gibt spezielle Anleitungen und qualifizierte Anbieter, die dir helfen können, diese Meditationstechnik sicher und effektiv zu praktizieren.
Inhaltsverzeichnis:

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Was ist AUM-Meditation?

Ursprung, Grundprinzipien & Ziele

Bevor wir in die Tiefe der AUM-Meditation eintauchen, lass uns zunächst klären, was sie eigentlich ist. Die AUM ist eine einzigartige Form der sozialen Meditation, die aktiv in der Gruppe durchgeführt wird. Sie wurde von Veeresh, einem anerkannten Therapeuten, und Osho, einem spirituellen Lehrer, entwickelt. Die Methode ist darauf ausgerichtet, dir ein tieferes Verständnis für dich selbst und deine Emotionen zu geben.

Die Wurzeln der AUM-Meditation gehen auf die Lehren von Osho zurück, der sie im „Buch der Geheimnisse“ beschrieben hat. Ursprünglich war sie eine Weiterentwicklung der traditionellen Meditationstechniken, die sich auf die heilsame Silbe OM konzentrierten. Veeresh hat diese Methode weiterentwickelt und eine Gruppenmeditation daraus gemacht, die heute als AUM-Meditation bekannt ist.

Veeresh und Osho spielten eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung dieser Methode. Während Osho die Grundlagen schuf, hat Veeresh sie in eine zweieinhalbstündige Gruppenmeditation umgewandelt. Diese Methode ist heute ein integraler Bestandteil der Humaniversity, einem Therapie- und Meditationszentrum in den Niederlanden.

Die AUM-Meditation besteht aus 14 Phasen, die jeweils einen speziellen Fokus haben. Von der Kunst des „Nein-Sagens“ bis hin zur Öffnung des Herz-Chakras, diese Meditation deckt ein breites Spektrum an emotionalen und spirituellen Aspekten ab. Das Hauptziel ist die Selbsterkenntnis und die emotionale Transformation. Durch die intensive Interaktion mit den anderen Teilnehmern kannst du eigene Projektionen zulassen und die damit verbundenen Emotionen erkennen.


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Die 14 Phasen der AUM

Übersicht der 14 Phasen der AUM-Meditation
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Die AUM-Meditation ist eine Reise durch 14 verschiedene Phasen, die jeweils einen speziellen Fokus haben. Diese Phasen sind so konzipiert, dass sie dir helfen, verschiedene Aspekte deiner Persönlichkeit und deiner Emotionen zu erkunden. Lass uns einen genaueren Blick darauf werfen.

Die Meditation beginnt mit dem Ausdruck von Wut und endet mit einer Phase der Dankbarkeit und des Teilens. Dazwischen erlebst du eine Vielzahl von Emotionen und Zuständen, von Liebe und Hass bis hin zu Trauer und Freude. Jede Phase dauert etwa 12 Minuten und wird von unterschiedlicher Musik begleitet. Es gibt keinen zugeordneten Partner. Selbst innerhalb der Phasen findet ein kontinuierlicher Wechsel statt.


Phase 1: Back to the Hell (Wut)

In der ersten Phase, die oft als „Back to the Hell“ bezeichnet wird, geht es darum, die Emotion der Wut in einem sicheren und kontrollierten Umfeld auszudrücken. Die Teilnehmer stehen voreinander und schauen sich gegenseitig in die Augen. Beginnend mit einem „Nein“ beginnen alle, ihre Wut durch Schreien, Stampfen und gegebenenfalls kraftvolle Bewegungen auszudrücken. Es ist wichtig, sich voll und ganz auf diese Emotion einzulassen und sie ohne Hemmungen herauszulassen.

Es findet dabei kein Dialog statt und Nichts von dem Gegenüber ist persönlich zu nehmen. Da man selber schreit, bekommt man die Worte des Anderen aber auch nicht wirklich mit. Es geht vielmehr darum, Ärger und Wut in dir selber aufkommen und es einfach mal raus zu lassen.

Tipp: Beim ersten Mal ist mir diese Phase sehr schwer gefallen und ich wußte nicht wirklich, wie ich mich auf Knopfdruck aufregen sollte oder gar Ärger verspüren solle. Ich bekam den guten Tipp, wenn mir nicht einfallen würde, mich darüber zu ärgern, dass ich mich nicht ärgern kann und genau das zum Ausdruck zu bringen. Rückblickend wurde wurde mir dadurch klar, dass ich nie gelernt habe, Wut zu verspüren oder gar rauszulassen und es war eine ganz neue Erfahrung.


Phase 2: Sorry (Entschuldigung)

Nach der intensiven ersten Phase folgt eine Phase der Versöhnung und des Ausgleichs. In dieser Phase gehen die Teilnehmer aufeinander zu, greifen sich gegenseitig an den Schultern und entschuldigen sich für den vorherigen Ausdruck von Wut, z.B. mit den Worten „Es tut mir leid, was ich dir angetan habe“. Sie umarmen sich und drücken ihre Dankbarkeit für die gemeinsame Erfahrung aus.

Diese Phase ist sehr berührend und oft emotional. Die Teilnehmer schauen sich tief in die Augen und es ist nicht ungewöhnlich, dass Tränen fließen. Die Umarmungen und Entschuldigungen sind ein wichtiger Schritt, um eventuelle Spannungen aus der ersten Phase zu lösen und eine Atmosphäre der Liebe und des Respekts zu schaffen.


Phase 3: Heaven (Liebe)

Nach den intensiven ersten beiden Phasen folgt eine Phase der Liebe und des Friedens, die als „Heaven“ oder „Himmel“ bezeichnet wird. Hierbei geht es darum, die Emotion der Liebe auszudrücken. Die Teilnehmer gehen auf einander zu, nehmen sich an die Hände. Man schaut sich gegenseitig tief in die Augen und sagt: „Ich liebe dich“. Ziel ist es, die Liebe, die in jedem von uns steckt, zu erkennen und zu teilen. Anschließend wechselt danach zu einem nächsten Partner.

Diese Phase ist oft sehr emotional und berührend. Die Teilnehmer sind eingeladen, ihre Liebe nicht nur durch Worte, sondern auch durch körperlichen Ausdruck zu teilen. Es ist eine Phase der Öffnung und des Vertrauens, in der die Teilnehmer lernen, sich selbst und andere ohne Vorbehalte zu lieben. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, Liebe und Positivität zu teilen und zu empfangen. Sie dient als Ausgleich zu den intensiveren Emotionen der vorherigen Phasen und schafft eine Atmosphäre der Einheit und des Friedens.


Phase 4: Second Wind (Herz-Chakra öffnen)

Diese Phase ist eine energetische und befreiende Erfahrung, die darauf abzielt, das Herz-Chakra zu öffnen. Die Teilnehmer rennen mit nach oben gestreckten Armen auf der Stelle und schreien alles heraus, was ihnen gerade in den Sinn kommt. Die Idee ist, alle verfügbare Energie in Bewegung und Stimme zu stecken.

Während dieser Phase ist es wichtig, sich selbst und die anderen Teilnehmer energetisch zu unterstützen. Man kann sich gegenseitig anfeuern, um sich selbst zu einem höheren energetischen Zustand zu katapultieren. In dieser Phase gibt es weniger direkte Interaktion, aber die kollektive Energie des Schreiens und der Bewegung schafft ein starkes Gefühl der Einheit und des Zusammenhalts. Es ist, als würde die ganze Gruppe gemeinsam versuchen, eine Barriere zu durchbrechen.


Phase 5: Kundalini Rising (Erwachen der Kundalini)

In dieser Phase geht es darum, die Kundalini-Energie, auch bekannt als Lebensenergie, zu erwecken. Die Teilnehmer schließen ihre Augen und beginnen, ihren gesamten Körper zu schütteln ähnlich wie in der ersten Phase der Kundalini Meditation. Dieses Schütteln dient dazu, blockierte Energie freizusetzen und den Energiefluss im Körper zu aktivieren.

Während dieser Phase ist die Interaktion mit anderen Teilnehmern minimal, da der Fokus auf der eigenen inneren Erfahrung liegt. Es ist jedoch wichtig, sich der kollektiven Energie der Gruppe bewusst zu sein, die dazu beiträgt, die eigene Erfahrung zu intensivieren.


Phase 6: Cuckoo’s Nest (Durchdrehen & Verücktheit)

Diese Phase Cuckoo’s Nest (Kuckucksnest) ist eine der befreiendsten und energetischsten Phasen der AUM-Meditation. Die Teilnehmer dürfen tanzen, springen und schreien, um ihrer Energie freien Lauf zu lassen und vollständig auszurasten. Der ganze Körper, die Stimme und der Atem werden in dieser Phase genutzt.

In dieser Phase ist die Interaktion mit anderen Teilnehmern sehr dynamisch und frei. Jeder zeigt sich in seiner ganzen „Verrücktheit“ und es entsteht eine Atmosphäre der Freiheit und des Ausdrucks. Es ist eine Gelegenheit, sich ohne Urteil oder Zurückhaltung zu zeigen und die Energie und das Charisma der Gruppe zu nutzen, um die eigene Erfahrung zu vertiefen. Wer schon Erfahrungen mit der dynamischen Meditation gemacht hat, kennt dieses Gefühl vielleicht aus der deren zweiten Phase.


Phase 7: Free (Freiheit & Innerer Frieden)

Nach den energetischen und teils chaotischen Phasen zuvor, folgt nun eine Phase der Freiheit und des inneren Friedens. In dieser Phase tanzt jeder Teilnehmer für sich selbst, die Augen sind geschlossen. Es ist eine Zeit der Selbstreflexion und der inneren Freiheit, in der du dich ganz auf dich und deine eigenen Empfindungen konzentrieren kannst.

In dieser Phase gibt es wenig bis keine Interaktion mit anderen Teilnehmern. Der Fokus liegt ganz auf der eigenen Erfahrung, dem eigenen Körper und der eigenen Energie. Du tanzt nicht, sondern wirst selbst zum Tanz. Es ist eine Phase der inneren Sammlung und des persönlichen Ausdrucks.


Phase 8: Meltdown (Trauer)

Die Phase des „Schmelzens“ ist eine der emotionalsten und tiefgreifendsten Phasen der AUM-Meditation. Die Teilnehmer setzen sich entweder alleine oder mit einem Partner und bringen ihre eigene Traurigkeit zum Ausdruck. Es ist eine Zeit der emotionalen Entladung und des Loslassens.

Wenn du dich dafür entscheidest, diese Phase mit einem Partner zu erleben, dann sitzt ihr euch gegenüber und teilt diesen emotionalen Moment. Es ist eine sehr intime und berührende Erfahrung, die oft zu tiefen Einsichten und einer stärkeren emotionalen Verbindung führt.


Phase 9: Laughing Buddhas (Lachen)

Nach den emotionalen Tiefen der vorherigen Phasen folgt eine Phase der Freude und des Lachens, auch Lachende Buddhas genannt. In dieser Phase beginnen die Teilnehmer mit einem kichernden „Ha, Ha, Ha“ und lassen sich dann in ein vollständiges, herzhaftes Lachen fallen. Es ist eine Zeit des Spaßes und der Albernheit.

Diese Phase kann interaktiv erfolgen und bietet eine großartige Gelegenheit, die anderen Teilnehmer auf eine spielerische und freudige Weise kennenzulernen. Man kann sich gegenseitig zum Lachen bringen, albern sein und einfach die Leichtigkeit des Moments genießen. Man kann auch nur für sich lachen, doch es macht Sinn, sich von dem Lachen der Anderen anstecken zu lassen.


Phase 10: Dance of the Lovers (Hingabe & Erotik)

Diese Phase „Tanz der Liebenden“ ist eine der sinnlichsten und romantischsten Phasen der AUM-Meditation. Die Teilnehmer werden aufgefordert, zu tanzen, als würden sie ihre heißgeliebte Person bezaubern wollen. Es ist eine Zeit, in der du deinen ganzen Charme und deine ganze Erotik einsetzen kannst.

In dieser Phase ist die Interaktion sehr intensiv und intim. Die Teilnehmer können miteinander tanzen, sich in die Augen schauen und ihre Sinnlichkeit auf eine respektvolle und achtsame Weise ausdrücken. Es ist eine Gelegenheit, die eigene Anziehungskraft und die der anderen zu erkunden, ohne dabei die Grenzen zu überschreiten. Fühle dich sexy und genieße diese sinnliche Erfahrung.


Phase 11: Centre of the Universe (Einheit & Zusammenhalt)

In der Phase „Zentrum des Universums“ kommt die gesamte Gruppe physisch und spirituell zusammen. Alle Teilnehmer stehen im Kreis, halten sich an den Händen und singen gemeinsam das Mantra „AUM“. Diese Phase dient dazu, die kollektive Energie zu bündeln und ein Gefühl der Einheit und des Zusammenhalts zu schaffen.

Die Interaktion in dieser Phase ist sehr intensiv, aber gleichzeitig auch sehr beruhigend und zentrierend. Durch das gemeinsame Singen des Mantras „AUM“ entsteht ein starkes Gefühl der Gemeinschaft und der spirituellen Verbindung.


Phase 12: Wowing (Erkenntnis)

Nach der kollektiven Erfahrung der vorherigen Phase folgt eine Phase der inneren Reflexion und Meditation. In dieser Phase setzen sich die Teilnehmer hin und beobachten ihren Körper, ihre Gefühle und ihre Gedanken. Ähnlich wie bei der Achtsamkeitsmeditation ist es die Zeit, in der man zum „erkennenden Zeugen“ wird und die Stille erfährt.

In dieser Phase gibt es wenig bis keine Interaktion mit anderen, da der Fokus auf der eigenen inneren Erfahrung liegt. Es ist eine Gelegenheit, die Erkenntnisse und Erfahrungen der vorherigen Phasen zu integrieren und einen Zustand der inneren Ruhe und Klarheit zu erreichen.


Phase 13: Namaste (Danken)

Diese Phase dient als Abschluss der gesamten AUM-Meditation und ist eine Zeit der Dankbarkeit und des Respekts. Die Teilnehmer gehen aufeinander zu und sagen „Namaste“, was so viel bedeutet wie „Ich grüße den Buddha in dir“ oder „Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir“. Dabei verneigen sie sich leicht als Zeichen der Ehrerbietung und nehmen sich dann in den Arm.

Diese Phase ist sehr interaktiv und emotional. Es ist eine Gelegenheit, die Erfahrungen und Erkenntnisse der vorherigen Phasen zu würdigen und sich bei den anderen Teilnehmern für die gemeinsame Reise zu bedanken. Die Atmosphäre ist oft von einer tiefen emotionalen und spirituellen Verbindung geprägt. Es ist unglaublich, selbst zu fühlen, wie viel positive Energie man bei den Umarmungen vermittelt werden.


Phase 14: Sharing (Teilen)

Nach dem offiziellen Abschluss der Meditation folgt oft eine Phase des Teilens. In einer Runde teilen die Teilnehmer die für sie wichtigsten Aspekte der vergangenen AUM-Meditation und hören auch die Erfahrungen der anderen.

Diese Phase ist sehr kommunikativ und bietet eine Plattform für offenen und ehrlichen Austausch. Es ist eine Gelegenheit, die eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse zu verbalisieren und gleichzeitig von den Erfahrungen der anderen zu lernen.


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Vorteile dieser sozialen Meditationsform

Die AUM-Meditation ist eine spezielle Form der sozialen Meditation, die aus 14 unterschiedlichen Phasen besteht. Jede Phase hat ihren eigenen Fokus und bietet eine Vielzahl an Erfahrungen. Aber was macht diese Meditationsform so einzigartig und warum könnte sie für jemanden von Interesse sein? In diesem Abschnitt werden die therapeutischen, spirituellen und sozialen Vorteile der AUM-Meditation erörtert.

Therapeutische Vorteile

  1. Emotionale Entladung: Durch das Ausleben verschiedener Emotionen wie Wut, Traurigkeit und Freude bietet die AUM-Meditation eine sichere Plattform für emotionale Entladung.
  2. Selbsterkenntnis: Die Vielfalt der Phasen ermöglicht eine tiefgehende Selbsterforschung und -erkenntnis.
  3. Stressabbau: Die körperlichen Aktivitäten und emotionalen Ausdrücke wirken als natürliche Stresskiller.

Spirituelle Vorteile

  1. Bewusstseinserweiterung: Durch die Kombination von Mantras, Bewegung und stiller Meditation wird das Bewusstsein erweitert.
  2. Chakra-Aktivierung: Verschiedene Phasen, wie das Erwecken der Kundalini, zielen darauf ab, die Chakren zu aktivieren und die Lebensenergie zu steigern.
  3. Einheit und Gemeinschaft: Das gemeinsame Singen und Teilen schafft ein Gefühl der spirituellen Einheit.

Soziale Vorteile

  1. Kommunikative Fähigkeiten: Die Interaktion mit anderen Teilnehmern fördert die Kommunikationsfähigkeiten und soziale Kompetenz.
  2. Netzwerkbildung: Die AUM-Meditation bietet die Möglichkeit, gleichgesinnte Menschen zu treffen und ein spirituelles Netzwerk aufzubauen.
  3. Empathie und Verständnis: Durch das Teilen und Zuhören in der Sharing-Phase entwickelt man eine tiefere Empathie und ein besseres Verständnis für die Emotionen und Erfahrungen anderer.

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Variationen & Ansätze

Die AUM-Meditation ist eine vielseitige Praxis, die in verschiedenen Formen und Intensitäten erlebt werden kann. Die Grundstruktur bleibt in der Regel gleich, aber es gibt verschiedene Ansätze und Techniken, die je nach Leiter oder Organisation variieren können. Einige Variationen könnten zum Beispiel eine stärkere Betonung auf bestimmte Phasen legen oder zusätzliche Elemente wie Atemübungen oder Visualisierungen einbeziehen.

Die AUM ist so konzipiert, dass sie an die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer angepasst werden kann. Wenn du zum Beispiel Schwierigkeiten mit einer bestimmten Emotion hast, kannst du die entsprechende Phase intensiver nutzen, um an dieser Emotion zu arbeiten. Einige Leiter bieten auch Einzel- oder Kleingruppensitzungen an, die speziell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten sind.

Für diejenigen, die eine intensivere Erfahrung suchen, gibt es auch spezielle Formate wie den „AUM Marathon„. In dieser Variation durchläuft man mehrere Runden der AUM-Meditation ohne Unterbrechung, was eine tiefere und intensivere Erfahrung ermöglicht. Es gibt auch Retreats und Workshops, die mehrere Tage dauern und die Möglichkeit bieten, die AUM in einem umfassenderen Kontext zu erleben.


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Anleitung und Anbieter

Anleitung Awareness Understanding Meditation

Nachdem wir die verschiedenen Aspekte und Variationen der AUM-Meditation besprochen haben, ist es an der Zeit, sich mit den praktischen Schritten für die Teilnahme zu befassen. Wie und wo kann man mit dieser einzigartigen Form der Meditation beginnen? In diesem Abschnitt geben ich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Anfänger und Tipps zur Auswahl des richtigen Anbieters.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Anfänger

  1. Recherche und Vorbereitung: Informiere dich über die verschiedenen Phasen und was sie beinhalten, damit du weißt, was dich erwartet.
  2. Kleidung und Zubehör: Trage bequeme Kleidung und bringe eventuell eine Wasserflasche und ein Handtuch mit.
  3. Ankunft und Einführung: Sei mindestens 15 Minuten vor Beginn der Sitzung vor Ort, um dich mit dem Raum und den anderen Teilnehmern vertraut zu machen.
  4. Teilnahme an der Sitzung: Folge den Anweisungen des Trainers und versuche, dich voll und ganz auf jede Phase einzulassen. Sei offen und hab keine Angst. Es ist eine intensive Erfahrung, aber es lohnt sich.
  5. Abschluss und Reflexion: Nutze die Sharing-Phase, um deine Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen und von den anderen zu lernen.

Wo man AUM-Meditation praktizieren kann

Besonders bekannt ist die Humaniversity im niederländischen Egmond, das Therapie- und Meditationszentrum von Veeresh, dem Entwickler der Methode. Dort wird auch der sogenannte AUM-Marathon abgehalten, eine intensive Encounter-Methode, die über mehrere Tage hinweg praktiziert wird.

Die AUM-Meditation wird aber auch weltweit in verschiedenen Zentren, Retreats und Workshops angeboten. Viele Städte haben spezialisierte Meditationszentren oder Yoga-Studios, die regelmäßige Sitzungen anbieten. Online-Plattformen und soziale Medien sind ebenfalls gute Ressourcen, um lokale Veranstaltungen zu finden. Anbei ein paar Anbieter:

Bei der Auswahl des richtigen Anbieters kann ich dir empfehlen, auf einige Schlüsselfaktoren zu achten:

  1. Qualifikation: Stelle sicher, dass der Anbieter qualifiziert und erfahren ist.
  2. Bewertungen: Recherchiere Meinungen und Bewertungen anderer Teilnehmer.
  3. Kosten: Informiere dich über die Kosten und eventuell verfügbare Rabatte oder Paketangebote.
  4. Atmosphäre: Wenn möglich, besuche das Zentrum vorab, um die Atmosphäre und die Räumlichkeiten kennenzulernen.

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Persönliche Erfahrung

Viele Menschen, die die AUM-Meditation regelmäßig praktizieren, berichten von einer verbesserten Lebensqualität, tieferen Beziehungen und einer gesteigerten emotionalen und spirituellen Intelligenz. Die AUM ist mehr als nur eine Meditationsform; sie ist eine Reise der Selbstentdeckung und des Wachstums.

Mir persönlich hat die AUM-Meditation enorm geholfen, mich selbst besser zu verstehen und zu fühlen. Ich möchte ehrlich sein: Hätte ich vorher gewusst, was mich dort erwartet, hätte ich mich wahrscheinlich gar nicht getraut. Insofern war es wahrscheinlich gut, dass ich mich vorher nicht informiert hatte.

Durch die AUM-Meditation habe ich erfahren, dass ich einige Emotionen, insbesondere Wut, unterdrücke oder nie richtig gelernt habe, sie auszudrücken. Auch habe ich festgestellt, dass ich beim Gefühl der Trauer eine Blockade habe und es nicht einfach rauslassen konnte. Diese Erkenntnisse waren für mich sehr aufschlussreich und haben mir geholfen, mich selbst auf einer tieferen Ebene zu verstehen.

Ich kann diese Form der Meditation jedem guten Gewissens empfehlen. Es ist unglaublich, sich selbst im reinen Sein kennen und spüren zu lernen, ohne sich von erlernten und traumatisierten Gedanken leiten zu lassen. Für mich war es eine sehr tiefgehende Erfahrung und mit viel Intimität verbunden.

Interessanterweise habe ich die AUM-Meditation zum ersten Mal nur mit fremden Menschen gemacht. Und obwohl wir während der Meditation wenig gesprochen haben, fühlte es sich danach an, als würde ich die anderen Teilnehmer schon seit Jahren kennen. Diese Erfahrung der Nähe, so viel Menschlichkeit und Verbundenheit war für mich sehr bewegend und hat mir gezeigt, wie kraftvoll diese Form der Meditation sein kann.

FAQ’s
Was ist AUM-Meditation?
Die AUM-Meditation ist eine aktive und soziale Meditationsform, die darauf abzielt, emotionales Wohlbefinden und persönliche Transformation zu fördern. Sie wurde von Veeresh Denny Yuson-Sanchez, dem Gründer der Humaniversity, einer internationalen Gemeinschaft für Therapie und spirituelles Lernen, entwickelt. Diese Form der Meditation ist eine strukturierte Gruppenaktivität, die aus 14 verschiedenen Stadien besteht, die jeweils dazu dienen, bestimmte emotionale Zustände zu erleben und auszudrücken.
Wie unterscheidet sich die AUM von anderen Meditationen?
Im Gegensatz zu stillen oder stationären Meditationsformen beinhaltet die AUM-Meditation dynamische Bewegungen und Interaktionen, die darauf ausgerichtet sind, die Teilnehmer durch ein breites Spektrum von Gefühlen zu führen. Dies kann Lachen, Weinen, Schreien und eine Vielzahl anderer Ausdrucksformen umfassen. Die Praxis zielt darauf ab, die Teilnehmer zu ermutigen, sich ihren Emotionen zu stellen, sie zu verstehen und auszudrücken, was zu einer größeren emotionalen Freiheit und einem tieferen Verständnis für sich selbst und andere führen kann.
Was bewirkt die AUM-Meditation?
Die AUM-Meditation ist darauf ausgerichtet, emotionale Freiheit zu fördern und soziale Verbindungen zu stärken. Durch eine Reihe von interaktiven Übungen, die verschiedene emotionale Zustände hervorrufen und ausdrücken, wie Wut, Liebe, Lachen und Weinen, hilft diese Meditation den Teilnehmern, ihre Emotionen zu erkennen und auszudrücken. Es wird angenommen, dass dies zu einer größeren Selbstakzeptanz und einem tieferen Verständnis für die Emotionen anderer führt.
Wieso gelangt man dabei zu seinen Gefühlen?
Die AUM-Meditation ist so konzipiert, dass sie die Teilnehmer durch einen Prozess führt, der emotionale Katharsis ermöglicht. Durch die aktive und dynamische Natur der Übungen werden die Teilnehmer ermutigt, sich ihren unterdrückten Emotionen zu stellen und diese in einem sicheren und unterstützenden Umfeld auszudrücken. Dieser Prozess kann zu einem tieferen emotionalen Bewusstsein und zu einer größeren Fähigkeit führen, mit eigenen Gefühlen und denen anderer umzugehen.
Was macht die AUM einzigartig?
Die AUM-Meditation ist einzigartig, da sie nicht nur auf die individuelle Erfahrung abzielt, sondern auch auf die Schaffung einer Gemeinschaftserfahrung, in der Teilnehmer lernen, sich gegenseitig zu unterstützen und Verbindungen auf einer tieferen emotionalen Ebene zu knüpfen.
Mirko
Autor: Mirko
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Auf OMeditations teile ich meine Leidenschaft für Meditation, Yoga und Persönlichkeitsentwicklung. Mit diesem Online-Magazin möchte ich dich einladen, tiefer in diese faszinierende Welt einzutauchen.

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